tazpresso - der Espresso der taz

Der tazpresso besteht aus ökologisch angebauten und fair gehandelten afrikanischen Bohnen. Er ist eine eigens für die taz kreierte köstliche Mischung, entstanden in Kooperation mit dem Fair Handelshaus GEPA.

Kaffee aus Afrika
Reiner afrikanischer Kaffee ist etwas Besonderes, denn nur etwa ein Sechstel der weltweiten Kaffeeproduktion kommt aus Afrika. Die Kaffeebohnen des tazpresso werden von Kaffeekooperativen in drei Ländern angebaut: Äthiopien, Uganda und Tansania.
Zum größten Teil besteht die tazpresso-Mischung aus äthiopischen Arabica-Bohnen, die unter Kennern zu den besten gehören. Kein Wunder, denn Äthiopien ist die „Wiege des Kaffees“, hat also von allen Ländern die längste Tradition im Kaffeeanbau und -konsum. Der äthiopische Kaffee stammt von dem der Genossenschaftsverband Sidama Coffee Farmers Cooperative Union. In der Mischung sind außerdem Kaffeebohnen enthalten, die von der Gumutindo Coffee Cooperative im Osten Ugandas und von der Kagera Cooperative Union (KCU) in Tansania stammen. Alle drei Kooperativen arbeiten auf der Basis des ökologischen Landbaus.

Fairer Handel
Selbstverständlich ist der tazpresso fair gehandelt, darauf legen wir den größten Wert. Auch wenn der Weltmarktpreis für Kaffeebohnen zurzeit relativ hoch ist, schwankt er doch sehr stark und kann immer wieder ins Bodenlose fallen. Von ihm sind die einzelnen Kaffeebauern abhängig, wenn sie sich nicht in Genossenschaften oder Kooperativen organisieren, die mit dem Fairen Handel zusammenarbeiten. Im Fairen Handel der GEPA können die Kaffeebauern sich auf langfristige Handelsbeziehungen verlassen und immer einen Preis für ihren Kaffee bekommen, der deutlich über dem des Weltmarktes liegt. Soziale und medizinische Projekte, Infrastrukturmaßnahmen, der Bau von Schulen etc. können so dauerhaft durchgeführt und angegangen werden. Und der Vorteil für die Kaffeetrinker ist die gleichbleibend hervorragende Qualität, die der Kaffee aus Fairem Handel bietet. Der Marktanteil von fair gehandeltem Kaffee liegt in Deutschland übrigens nur bei knapp 2 %, immerhin mit steigender Tendenz.


Foto: GEPA


Röstung
Der tazpresso wird vorsichtig und langsam geröstet. Nach und nach werden die Bitterstoffe aus dem Kaffee gelöst und den Kaffeebohnen der beste Geschmack entlockt. Wenn man dem Kaffee bei der Röstung etwas mehr Zeit gibt als sonst üblich, wird er auch sehr bekömmlich. Der Aufwand lohnt sich also doppelt.

Wo ist der tazpresso zu bekommen?
Den tazpresso erhalten Sie hier im tazshop, im tazcafé (Mo bis Fr von 9 -20 Uhr), in Weltläden, im Naturkost- und konventionellen Einzelhandel und auch unterwegs im tazpressomobil. Achten Sie auf das kleine rote Auto mit dem großen schwarzen Panter!

Die Initiatorinnen
taz.die tageszeitung ist eine genossenschaftlich organisierte und damit völlig unabhängige Zeitung mit Sitz in Berlin. Die GEPA ist das größte Fair Handelsunternehmen Europas mit Sitz in Wuppertal.
Zusammen haben GEPA und taz den tazpresso erfolgreich auf den Weg gebracht. Kaffee trinken und Zeitung lesen ist eben eine wunderbare Kombination.

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