Wie bringt man die reiche Identität der taz zum Strahlen? Längst ist sie mehr als eine Zeitung. Von einem kleinen, alternativen Journalismusprojekt Ende der 70er Jahre zum Identifikationsuniversum, das sich am besten künstlerisch zusammenfassen lässt. In diesem detailverliebten Poster kommen einige der Gegenstände zusammen, die den Kosmos der taz bilden: Zeitung, tazze, das neue taz-Haus und das legendäre Christian-Ströbele-Rad mit dem gebogenen Oberrohr. Gemacht für WG-Küchen, Wohnzimmer und Wände aller Art, an denen das Bekenntnis zu unserem einzigartigen Medienhaus künstlerischen Ansprüche genügen muss. Geschichte & Haltung, schön fürs Auge.
Die Künstlerin:
Stella Schwakes künstlerische Praxis bewegt sich zwischen abstrakter und expressionistischer Malerei. Im Zentrum ihrer Arbeit stehen Emotion, Farbe und Intuition. Dabei stets vonstatten geht die Auflösung von Struktur und Form. Neben der klassischen Leinwand widmet sich Stella den Bereichen Design, Postergestaltung, Merch und Bewegtbild (u.a. als Art Director für Musikvideos). Dabei überträgt sie ihren abstrakten und malerischen Ausdruck auf unterschiedliche Medien. Inhaltlich beschäftigt sich ihre Arbeit mit Transformation, ökologischen und feministischen Themen. Ihre Arbeiten waren unter anderem im Studio 1 im Bethanien sowie im WestGermany in Berlin zu sehen. Stella lebt und arbeitet in Berlin.
Auf Instagram: _interstells
Ihre Arbeit für die taz kommentiert Stella so: „Als langjährige taz-Leserin verbinde ich mit der Zeitung eine freie, mutige und unabhängige Haltung, die Widersprüche und Kontrast zulässt. Dieser Anspruch geht Hand in Hand mit meiner künstlerischen Praxis: Gegebene Formen und Strukturen aufzubrechen, neue Räume für Assoziationen zu schaffen und festgefahrene Denkmuster zu greifen, durchzuschütteln und immer wieder zu hinterfragen. Aus diesem Grund hat sich die Zusammenarbeit für mich so selbstverständlich und richtig angefühlt!"
Artist Fotocredit: Ali Agal
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